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Der Kasseler Hauptbahnhof wurde zwischen 1851 und 1856 nach Plänen des kurhessischen Oberbaumeisters Gottlob Engelhard erbaut: ein Monument des Spätklassizismus, das größte Bahnhofsprojekt seiner Zeit. 1900 und 1912 wurden die Anlagen durch Um- und Ausbauten erweitert. Wie viele große Bahnanlagen wurde auch der Kasseler Hauptbahnhof im 2. Welt krieg durch Bombenangriffe stark zerstört. 1952 bis 1960 erfolgte sein Wiederaufbau, mit Empfangs- und Nebengebäude im Stil der 50er Jahre, unter Beibehaltung und Restaurierung der spätklassizistischen Elemente.

Südflügel

Der denkmalgeschützte Südflügel  hat sich zu einer der außergewöhnlichsten Tagungslocations zwischen Frankfurt und Hannover entwickelt. Nach Umbau und grundlegender Sanierung bietet das ehemalige Bahnhofsgebäude und Postfrachtzentrum im Erdgeschoss auf ca. 800 m² Platz für bis zu 300 Personen.