Die Goldgrube aus Lego: Sehnsüchtige Gäste bauen ihn nach

Weil Natascha und Tobi die Goldgrube vermissten und in der Corona-Zeit Langeweile herrschte, bauten sie den Club aus Lego-Steinen nach. Inklusive Toilette (oben links), Küche (unten links) und DJ-Pult (unten rechts)

 

Bühne frei für die Lego-Band.

Clubs und Diskotheken sind nach wie vor aufgrund der Pandemie geschlossen. Auch die Goldgrube im Kasseler Norden muss die Türen geschlossen halten – und wird schmerzlich vermisst. So sehr, dass die Kasseler Natascha und Tobi ihren Lieblingsclub kurzerhand aus Lego-Steinen nachbauten. „Die beiden sind Freunde von uns und waren sonst regelmäßig in der Goldgrube. Da sie uns vermissten und auch ein bisschen Langeweile hatten, erhielten wir in der Corona-Krise die Bilder des Modells“, erzählt Markus Maifeld. Er hofft, dass er den Club bald wieder öffnen – und seine Gäste wieder in der ‚echten‘ Goldgrube begrüßen darf. Die Moshpit-Crew und die Macher der Goldgrube haben zuletzt per Facebook auch ein Statement an die eigenen Fans gepostet – klick hier!

Theke, Kühlschrank und Drinks an der Bar: Auch im Lego-Mo- dell muss niemand verdursten.

Text: Nadja Feldle, Fotos: Privat