Album-Release heute ▶️▶️▶️ Alle Augen und Ohren auf den Kasseler Newcomer MOA

Der Zukunft entgegen: Lucas und sein Album „an/aus“!

Gefühlvolle Texte, leichte Sounds und eine warme Stimme: Wenn die Songs des Kasseler Newcomers MOA erklingen ist Weghören kaum mehr möglich. Wer MOA alias Lucas zu seiner täglichen Playlist hinzufügt, hat einen perfekten Begleiter für den Tag: Ob beim entspannten Sonntagsbrunch, beim Schlendern durch die Straßen oder beim gemeinsamen Grillabend auf dem Balkon, wir überbrücken die Zeit, bis wir ihn und sein Debütalbum endlich live performt sehen dürfen!

Ein Album in Eigenproduktion: Arbeit, die sich gelohnt hat!

Musik begleitet den jungen Kasseler schon sein ganzes Leben: Angefangen mit Gitarre und Klavier in der Grundschule über erste eigene YouTube Cover mit dreizehn, bis hin zu seinen ersten eigenen Songs in der frühen Jugend: Die Krone setzt er dem Ganzen nun mit seinem Debüt-Album „an/aus“ auf, mit dem er die Grenze zwischen den Musikgenres aufhebt. Ganz nach dem Motto: Ich mach’ hier die Musik. Er selbst sagt: Die Musik habe sich über die Zeit zum Zentrum seines Lebens entwickelt. Über die Jahre hat er für sein Album um die 30, 40 Songs geschrieben: „Nach dem Entschluss das Album in Eigenregie und Independent aufzunehmen und zu releasen, habe ich die finalen Songs ausgewählt und sehr lange ausgearbeitet bis ich dann in die legendären PowerPlay Studios (Tonstudio in der Schweiz, Anm. d. Red.) gegangen bin, um das Album aufzunehmen.“

Ganz großes Kino

Der Kasseler MOA freut sich, wieder vor großen Crowds zu stehen!

Der ausgewählte Ort für die Aufnahmen, war nicht irgendeiner: „Besonders der Aufnahmeprozess in einem Tonstudio, in dem schon Künstler/innen wie Lady Gaga, Prince und Lenny Kravitz aufgenommen haben, hat mich sehr geprägt. In den letzten Monaten der Release-Phase bin ich nicht nur als Musiker, sondern auch als Künstler sehr gereift, da ich nicht nur die Musik, sondern auch die letzten sechs Musikvideos, alle Grafiken und jegliche Social-Media-Inhalte in Eigenregie erarbeitet habe“, berichtet Lucas. Er ist sich sicher, dass das die Basis ist, auf der er als Künstler aufbauen will. Basis bedeutet für den jungen Mann, der schon mit Stars wie Namika oder Frida Gold auf der Bühne stand, auch unsere Heimat. In Kassel kommt er zur Ruhe: „Ich mag es, dass Kassel keine zu große und hektische Stadt ist. Außerdem liegt Kassel geographisch perfekt für mich, da ich in jeder Ecke von Deutschland innerhalb weniger Stunden sein kann“, erklärt er.

Blick nach vorn!

Einfach war die letzte Zeit für ihn sicher nicht: Durch Corona sind alle Konzerte, rund um den Release seines Debüt-Albums abgesagt oder verschoben wurden. MOA berichtet: „Dadurch habe ich nicht nur einen starken finanziellen Verlust, sondern kann auch mein Album nicht live vor neuem Publikum präsentieren.“ Auch eine geplante Support-Tour mit dem Künstler Billy Raffoul aus Amerika musste auf Mai 2021 verschoben werden. Doch der Künstler ist auch ein Kämpfer: „Jetzt hilft es nur, in die Zukunft zu schauen, weiter an neuer Musik zu arbeiten und zu hoffen, dass es 2021 besser wird.“ Die positive Energie seiner persönlichen Texte spiegeln anscheinend den Charakter des Musikers wieder: Meine Texte haben alle einen autobiografischen Ursprung und Bezüge zu eignen Erlebnissen. Das Album setzt sich besonders mit der Selbstfindung und ersten großen Beziehungen in den Anfang 20-er Jahren auseinander. Dem ständigen auf der Suche sein und neu entdecken“, lässt uns MOA wissen, der den Sommer in Kassel am liebsten im Kulturzelt verbringt: „Ich habe schon so viele schöne und prägende Abende dort verbracht! Ich hoffe, es wird 2021 wieder wie gewohnt stattfinden können.“

http://moamusik.de

FB: https://www.facebook.com/musikvonmoa/

Debüt-Album-Download ab heute (17.7.2020) hier: https://fanlink.to/MOA

 

Fotos: © Julian Giese, Florian Kraft, Nina Skripietz, alle n.h.