Unser Podcast-Tipp ▶▶▶ Die Scheißhaus-News mit G. von Bamberg

Deutlich und direkt – wenn man fließend Nordhessisch spricht. G. von Bamberg berichtet aus seinem ganz privaten Badezimmer-Home-Office über alles, was den 45-Jährigen umtreibt. Dabei nimmt er kein Blatt (nur Zeitung und Maske) vor den Mund und schafft es mit seiner „Frei-Schnauze-Art“, trotz ernster Themen seine Fans zum Lachen zu bringen. Wir wollten mehr über die Hintergründe seines Podcasts erfahren.

Wo dem Kasseläner die Idee kam: nun ja, auf dem Klo. Er berichtet über das, was ihm wichtig erscheint: „Das sind tägliche Erlebnisse, ansonsten Zeitung und Social Media Posts von Corona verwirrten Menschen“, erklärt er. Damit erreichen will er laut eigner Aussage eigentlich die Weltherrschaft und: „Naja und etwas Freude verbreiten.“ Wichtig ist ihm: niemanden persönlich anzugreifen. Sein Statement des Tages ist: „In solchen Zeiten wendet sich das Ganze auf jeden Fall… was vorher wichtig erschien, ist es gar nicht und Unwichtiges wird extrem wichtig! Krasse Erfahrung! Danke Corona.“

„Wenn das ganze Zeug hier vorbei ist und Du fährst mal wieder Sozialstau – also Straßenbahn – und dann steigen pubertierende Klassen ein nach’m Sportunterricht, die vergessen haben zu duschen, wäre Nasenklammer hilfreicher als Mundschutz.“

„Wenn Ahle Worscht hilft gegen Corona, bin ich auf jeden Fall geimpft.“

„Wir haben jetzt WhatsApp-Gruppen in den unterhalten wir uns, was wir mit den Kindern machen können. Lösung: kostenloses WLAN für alle.“

Doch der Nordhesse kann auch ernst:

„Wenn kein Kunde da ist, greift die Reduzierung von 19 % auf 7 % Mehrwertsteuer, nicht so richtig. So verschieben wir die Insolvenz von jetzt auf nächstes Jahr.“

Alle Zitate von „Scheißhaus-News mit G. von Bamberg“ / verfügbar über YouTube

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Foto: privat n.h.

BU: Kasselbekannt und gibt’s jetzt auch auf’s Ohr: G. von Bamberg