Filme aus Kassel auf der Berlinale

Gezeigt wird auf der Berlinale auch der Animationsfilm „Säen“ – Maryna Miliushchanka von der Kasseler Kunst-Unihat bei „Säen“ nicht nur Regie geführt, sondern zeichnet sich auch für die Aus- stattung, das Figurendesign und die aufwendigen Animationen verantwortlich. Foto: Screenshot

Entdeckungen unter dem Label der Vielfalt – das bietet im elften Jahr ihres Bestehens die von Professor*innen kuratierte Schau „Hessen talents“: ein Gesamtprogramm aktueller Abschlussfilme und Semesterproduktionen, präsentiert von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA).

13 Kurzfilme aus den vier filmschaffenden Hochschulen in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden werden am 13. Februar im Cinemaxx 11 im Europäischen Filmmarkt den internationalen Fachbesucher*innen vorgeführt. Online sind drei Filme ‚on top’ zu sichten.

Die nordhessischen Farben auf der 69. Berlinale vertreten „Unglücklichsein“ von T. Sauer, „Sales of Nails“ von F. Dippel und K. Twiddy, „Manipulation“ (Trostfrauen) von S. Jung, „Säen“ von M. Miliushchanka, „Dream Labyrinth“ von J. Riesenbeck und „Still Untitled – Way of Listening“ von Y. Lin-Woywod.