Peter Pane kommt mit Burgerkette nach Kassel

Kommt die Burger-Kette „Peter Pane“ nach Kassel? Nach BRAUSER-Informationen soll das Franchise-Unternehmen, das einst aus dem Bruch zwischen „Hans im Glück“ und dem vielfachen Franchise-Nehmer Peter Junge hervorging, am Standort Friedrichsplatz seine erste Filiale in Nordhessen planen. Die nächsten Läden befinden sich in Osnabrück, Braunschweig.

Im ehemaligen Quelle-Haus am Friedrichsplatz wird umgebaut,nachdem dort zuletzt ein Outlet-Store die Fläche einnahm. Angeblich soll die Burger-Kette Peter Pane dort einziehen. Witziges Detail: Vor Jahren schon schaute sich ein Franchise-Nehmer von „Vapiano“ die Räumlichkeiten an.© Deutsch

 

Im ehemaligen Quelle-Gebäude, das im Erdgeschoss zuletzt einen Asia-Markt und ein Outlet-Center beherbergte, laufen die Entkernungsarbeiten für die Restaurant-Kette, die auf ihrer Webseite „Traumhafte Burger, knackige Salate, leckere Nachspeisen und erquickende Getränke“ verspricht.

Geleitet werden die bislang 21 „Peter Pane“-Restaurants bundesweit von der Zentrale in Lübeck aus, wo die Paniceus Gastro Systemzentrale im Herbst 2013 als Franchisenehmer der Münchener Kette „Hans im Glück“ ein Burger-Restaurant eröffnet. Als man sich im Streit trennte, wandelte Unternehmer Peter Junge das Restaurant in „Peter Pane“ um, Neueröffnungen folgten bundesweit. Der Name spielt zum einen mit der Märchenfigur, zum anderen mit Junges Familientradition: Bis 2012 war er Geschäftsführendergesellschafter der „Stadtbäckerei“, die mit 3.000 Mitarbeitern und 170 Geschäfteneine der führenden Bäckereien im Norden ist.

Wann die ersten „Premium-Burger“ in Kassel serviert werden, hat der BRAUSER bei der Peter Pane-Zentrale angefragt. Eine Antwort steht noch aus.