BRAUSER trifft Hos Søstrene

Grøntsagspålæg und Krydderbolle – sprachlich Zungenbrecher, doch auf dem Teller ein Genuss. Zubereitet in der Küche der Umbach-Schwestern à la Rezepten der Mama. Doch die 27-jährige Yasmin und die 26 Jahre alte Line sind nicht nur gute Gastgeberinnen, sondern meistern ihren Laden auch noch ganz nebenbei. Wir trafen die zweisprachig-aufgewachsenen Schwestern an ihren hellen Holztischen in der Kasseler Markthalle, wo sie seit Oktober 2017 dänische Spezialitäten anbieten. 

Foto: Thumser

 

Kaffee oder Tee?

Beide: Kaffee!

 

Bier, Wein oder Schnaps?

Beide: Wein.

 

In welcher Location trifft man euch regelmäßig an?

Yasmin: Schwierig, wir sind viel unterwegs.

Line: Yasmin ist oft in der Schule und ich in der Uni.

 

Was macht ihr da?

Yasmin: Ich bin ausgebildete Kindheitspädagogin und arbeite als Lehrbeauftragte in der Schule Königstor. Da habe ich vor ein paar Jahren mal Praktikum gemacht und so kam der Kontakt zustande. Das passt auch echt gut, weil ich da montags, dienstags, mittwochs arbeite und dann Zeit habe, die restlichen Tage hier zu sein.

Line: Ich bin Architektin und arbeite aktuell an der Uni als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

 

Disco, Club oder Couch?

Yasmin: Bar (lacht). Also irgendwo auf der Friedrich-Ebert-Straße am liebsten.

Line: Yasmin war eine Zeit lang Clubgängerin, meins war das noch nie.

 

Seid ihr in Kassel geboren?

Beide: Ja!

 

Was macht für euch Kassel so liebenswert?

Line: Dass man alles kennt. Hier ist alles schön familiär. Man weiß, wo alles ist und wie man am besten hinkommt.

 

Habt ihr einen Lieblingsplatz in Kassel?

Line: Ich weiß, dass Yasmin gerne den großen Parkplatz an der Dönche mag – da wo man so eine schöne Aussicht hat.

Yasmin: Ja das stimmt, das ist wirklich schön!

 

Und was nervt euch hier besonders?

Line: Die Straßenbahn!

Yasmin: Ja, die Straßenbahn entlang der Königsstraße ist echt nicht schön …

 

Wie seid Ihr in die Markthalle gekommen?

Yasmin: Das hat sich einfach angeboten. Wir haben zufällig davon gehört, dass der Laden hier frei wird und man Nachmieter sucht. Für uns war das sehr passend, weil wir neben unserem Laden hier noch arbeiten gehen können und nicht darauf angewiesen sind, dass wir hiervon leben müssen. Quasi als Probelauf. Gerade weil wir ja dänisches Essen anbieten. Wir kennen das von Haus aus, aber für die meisten anderen ist das was ganz Neues. Wir mussten erst mal schauen, wie das angenommen wird.

 

Gab es „Hos Søstrene“ denn schon vorher oder fing alles erst mit der freien Markthallen-Fläche an?

Line: Dass wir gerne und viel kochen, fing zu Hause an, wir kennen die Gerichte und Speisen von klein auf. Aber es gab keinen Caterer, Verkauf oder so.

 

Habt ihr ohne Vorerfahrungen angefangen?

Line: Nicht ganz, ich arbeite schon im Service, seit ich sechszehn bin. Yasmin hat viel Erfahrung im Service und arbeitet in der Küche. Angefangen haben wir beide mit Brötchenverkaufen beim Bäcker (lacht).

Yasmin: Ja, ich arbeite nebenbei noch im Podium in der Kölnischen Straße. Jetzt seit über fünf Jahren in der Küche, da hab’ ich natürlich viel gelernt.

 

Welche Möglichkeiten hat man in der Markthalle, die man woanders nicht hätte?

Line: Dass man hier automatisch schon Gäste hat. Wenn man seinen Laden irgendwo aufmacht, muss man erst mal schauen, wie die Leute auf einen aufmerksam werden – hier kommen potenzielle Kunden automatisch mal auf einen Kaffee oder etwas zu essen vorbei. Sie müssen keine Schwelle übertreten oder eine Tür aufmachen.

 

Feiert ihr auch dänische Feste oder Traditionen, die wir hier vielleicht gar nicht kennen?

Yasmin: Eigentlich nicht, das ist alles ziemlich ähnlich. Man feiert Weihnachten – soweit wir das einschätzen können – einfach intensiver. Wir hatten letztes Jahr eine Tradition hier angeboten, das nennt sich Julefrokost. Da trifft man sich mit Freunden und Familie und dann wird den ganzen Dezember lang gegessen (lacht). Das gibt es auch vor Ostern, dann heißt es Påskefrokost. Frokost ist das Mittag- oder Hauptessen.

 

Angenommen ihr habt die nächsten drei Tage spontan frei, was würdet ihr als erstes machen?

Yasmin: In den Urlaub fahren (lacht).

Line: Ich weiß gar nicht, was ich machen würde. Wie ich mich kenne, irgendwas für unseren Laden, Flyer gestalten oder so. Irgendwas, was ich in den letzten Wochen nicht geschafft habe und was liegen geblieben ist.

 

Südsee oder Sylt?

Beide: Eher Sylt.

 

Strand oder Berge?

Beide: Strand!

 

Macht gemeinsam essen glücklich?

Beide: Ja!

Yasmin: Wir kennen das eben auch nur so, wir sind so aufgewachsen. Bei uns ist sonntags bei den Eltern zu erscheinen.

Line: Man teilt die Freude, wenn man zusammen isst. Wenn man alleine zu Hause am Tisch sitzt, ist das ja total langweilig. Wir bereiten bei Mama und Papa sonntags zusammen vor, essen, essen mehr und Nachtisch gibt’s auch!

 

Aus welcher dänischen Stadt stammt eure Familie?

Yasmin: Aus Kopenhagen oder eher Odense. Unsere Mutter ist in Odense, also auf der Insel Fünen, geboren, aber unsere Großeltern wohnen in Kopenhagen.

Line: Unser Bezug ist auf jeden Fall stärker zu Kopenhagen.

 

Was hat Kassel, was Kopenhagen nicht hat?

Line: Hier kann man einfach noch was Neues machen, was noch keiner ausprobiert hat. In Kopenhagen ist es super schwierig – gerade in der Gastronomie – sich ein Standbein aufzubauen. Nach Kopenhagen kommen so viele junge Leute, die Geld zur Verfügung haben. Hier trauen sich wenige, etwas zu machen. Wenn man in Kassel was anfängt, wird es eigentlich automatisch gut angenommen, weil es eben was Neues ist.

 

Was sollte man bei euch unbedingt probiert haben?

Line: Die Makrele (lacht). Unser Smørrebrød mit Makrele, also das „Makral i Tomat“. Das ist auf jeden Fall super typisch für Dänemark und wird hier auch oft genommen.

Yasmin: Was auch viele nehmen, sind unsere Æbleskiver. Das sind kleine Teigbällchen, die bekommt man bei uns mit Erdbeermarmelade und Schmand. Die sind auch ganz typisch dänisch.

 

Mama hilft bei euch in der Küche?

Yasmin: Wir brauchen die Unterstützung – alleine würden wir es kaum schaffen! Unsere Mutter hat in Dänemark Bäcker und Konditorin gelernt, was für uns natürlich super praktisch ist. Sie backt das Brot, die Plätzchen und so weiter und das würden wir gar nicht noch schaffen. So ein Sauerteigbrot muss zwölf bis vierzehn Stunden gehen, den Teig knetet man morgens und abends kann man ihn erst backen und das anderthalb Stunden. Sie ist dann immer vormittags bis mittags hier und geht dann zu sich in den Laden.

Line: Eigentlich ist sie auch immer länger hier, als sie müsste (lacht). Sie macht das, glaube ich, auch echt gerne und freut sich, wenn hier was los ist.

 

Was hat eure Mama für einen Laden?

Line: Ihr gehört das Ballettlädchen in der Wolfsschlucht. Papa hat dahinter sein Büro – Vermögensberatung. Mama ist die, die auch Bänke und Fahrräder einstrickt.

 

In was ist eure Mutter unschlagbar?

Line: Ich hätte erst gesagt im Backen, aber Mama ist einfach nicht unterzukriegen und produktiv! Und glücklicherweise auch nicht nachtragend. Wir haben schon so oft gemeckert, weil uns irgendwas an den Plätzchen oder den Broten nicht gepasst hat – sie hätte auch einfach sagen können: Macht’s doch alleine. Doch das würde sie nie machen!

Yasmin: Ja, das ist auf jeden Fall sehr angenehm. Schlechte Laune ist bei ihr schnell vergessen.

 

Habt ihr eigentlich noch mehr Geschwister?

Beide: Nein, nur uns.

 

Hund oder Katze?

Beide: Hund!

 

Kuscheln oder knutschen?

Beide: Kuscheln.

 

Wo könnt ihr entspannen, wenn euch mal alles nervt?

Line: Zu Hause und beim Ballett kann ich gut abschalten

Yasmin: Ich zu Hause.

 

Für was hättet ihr gerne mehr Zeit?

Yasmin: Für vieles, weil wir die meiste Zeit arbeiten. Aber es macht auch viel Spaß, deswegen ist es nicht schlimm. Wir machen es eben gerne!

Line: Im Moment habe ich Urlaub, da ist alles relativ entspannt. Wenn ich aber wieder arbeiten muss, merke ich schon, dass viel liegen bleibt und da würde ich dann schon gerne meine Zeit investieren.

 

Welches Lied sollte man bei eurer Beerdigung spielen?

Yasmin: Hab’ ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht … Wir sind gar nicht so die Musikleute (lacht).

Line: Ich nehme Halleluja!

Yasmin: Halleluja?

Line: Ja, das ist ein schönes Lied.

Yasmin: Aber dann müssen ja alle heulen. Ich glaube, ich würde Wake me up von Avicii nehmen.

 

Was nehmt ihr mit auf eine einsame Insel?

Yasmin: Sonnencreme?

Line: Meinen Freund! Und Yasmin bräuchte schon echt Sonnencreme (lacht).

 

Wenn man euer Leben verfilmen würde, welcher Schauspieler sollte euch spielen?

Line: Ich würde Audrey Hepburn nehmen.

Yasmin: Ja, das passt. Aber welchen nehme ich? Ich finde Scarlett Johansson gut, ansonsten vielleicht Kate Winslet.

 

Eure drei Lieblingsfilme?

Line: Wirkliche Lieblingsfilme habe ich gar nicht, aber ich schaue gerne Breakfast at Tiffany’s, Ziemlich beste Freunde oder Charlie und die Schokoladenfabrik.

Yasmin: Auf jeden Fall Chocolat. Liebe braucht keine Ferien finde ich sehr gut und dann vielleicht noch etwas mit Action: Fast and the furious oder etwas mit Dwayne „The Rock“ Johnson.

 

Serien oder Sport?

Yasmin: Serien! Ich schaue gerade Jessica Jones auf Netflix – echt spannend!

Line: Ich schaue ganz gerne „Two and a half men“.

 

Wie ist die Arbeitsverteilung bei euch beiden?

Yasmin: Wir sprechen uns immer ab – meistens an den Tagen, an denen es dann etwas ruhiger ist, wie an den Donnerstagen – was wir in der nächsten Woche anbieten wollen. Dann schreiben wir zusammen die Einkaufslisten und kaufen gemeinsam ein – meistens Mittwoch. Vorbereitungen treffen wir auch mittwochs.

Line: Hier im Laden teilen wir uns auf. Da bin ich meistens im Service und Yasmin arbeitet in der Küche.

 

Wo geht ihr am liebsten auswärts essen?

Line: Ich bin gerne in der Osteria. Sonst probieren wir einfach viel aus!

Yasmin: Ja, wenn es etwas Neues gibt, schauen wir da vorbei. Wir wollen schließlich auch den Anschluss nicht verlieren. Und neue Ideen bekommen.

Yasmins Tascheninhalt:
Notizkalender, Sonnenbrille, Federmäppchen, Asthmaspray und Portmonee.

 

Habt ihr den Wunsch nach Vergrößerung?

Yasmin: Ja, wir merken, dass wir einen großen Aufwand für die drei Tage haben und wir glauben, dass der Mehraufwand für sechs Tage nicht viel größer wäre. Außerdem hätten wir dann die Chance, uns voll und ganz darauf zu konzentrieren! Es muss nur dann auch wirklich gut laufen, um davon leben zu können. Doch der Wunsch ist da!

Line: Auch die Öffnungszeiten sind schwierig für uns. Samstags ist es so voll, dass die Leute kaum noch einen Platz bekommen können – das ist schade. In einem eigenen Lokal hätten wir dann bestimmt mehr Plätze und auch länger auf. Dann könnten unsere Gäste auch mal ruhiger und entspannter sitzen bleiben.

 

Wann habt ihr das letzte Mal etwas aus Zwang getan?

Yasmin: Mhh… Uni-Abschluss? Obwohl, das hab’ ich ja auch gewollt. Ich denke, das was wir machen, machen wir einfach gerne!

Line: Ja, es ist eigentlich immer alles freiwillig, was wir machen.

Lines Tascheninhalt:
iPad, Flyer, Asthmaspray, Handcreme, Taschentücher und Kaugummi.

 

Wenn ihr jetzt spontan etwas verändern könntet, was wäre das?

Line: Ich würde sofort ein schönes Restaurant aufmachen, wo ich alles selbst entscheide. Hier war es so, dass wir viel von unseren Vorgängern übernommen haben, einfach weil es gepasst hat und schnell gehen musste. Wir haben den Vertrag unterschrieben und zwei Wochen später schon eröffnet. Wir haben die Tische und die Theke übernommen und nur Kleinigkeiten wie die Dekoration stammen von uns. Klar, stehen wir trotzdem hundertprozentig dahinter, aber es wäre einfach schön, wenn man alles komplett planen könnte.

 

Wann habt ihr das letzte Mal geweint und warum?

Line: Bei einem Film bestimmt, ich weine eigentlich immer bei Filmen.

Yasmin: Ja, bei Filmen ist das wirklich ganz schlimm.

 

Welche Eigenschaften hattet ihr als Kinder, die ihr heute noch habt?

Line: Ich mache immer sehr schnell alles und denke nicht richtig drüber nach. Im Nachhinein denke ich dann, dass ich das vielleicht nicht hätte machen sollen oder anders.

Yasmin: Ich bin emphatisch und im Stress schnell gereizt, habe mich aber auch schnell wieder beruhigt.

 

Wann seid ihr zu streng mit euch?

Yasmin: Es fällt uns schwer zu entspannen. Ich hatte gestern glatt ein schlechtes Gewissen, weil ich den halben Tag zu Hause war, weil man ja eigentlich immer irgendetwas zu erledigen hat. Es ist schwer die Arbeit loszulassen.

Line: Ja und die Arbeit abzuschließen. Wenn man eine Speisekarte gestaltet, fällt es mir schwer fertig zu werden, weil irgendetwas nie ganz perfekt ist – für’s Ergebnis ist das natürlich gut!

 

Was habt ihr Zuhause für einen Einrichtungsstil?

Yasmin: Ich hab’ von allem etwas (lacht). Ganz durcheinander – keinen erkennbaren Stil.

Line: Ich bin sehr minimalistisch.

Was heißt das auf Deutsch? „Hier kannst du mit Kronen bezahlen oder Muscheln.“

 

Was habt ihr für einen Anspruch an euch selbst?

Yasmin: Es soll schon gut werden. Wir hätten gerne, dass jeden Tag mehr Leute kommen, was natürlich nicht geht.

 

Ein geheimes Talent, dass keiner von euch erwarten würde?

Line: Yasmin kann sehr gut malen, wir waren auch früher in der Malschule. Ich tanze gut und gerne Ballett.

 

Welches war das schönste Kompliment, das Dir jemand einmal gemacht hat?

Yasmin: Ich freue mich, wenn die Leute hier bei uns gegessen haben und uns positives Feedback geben. Das ist echt schön!

Line: Ja, und im Privaten ist es toll, wenn man eigentlich an sich selbst zweifelt und einem dann jemand sagt, dass man die einzige Person ist, die das so sieht. Das beruhigt.

 

Was wollt ihr im Leben unbedingt noch machen?

Line: Ich würde gerne noch mal richtig reisen. Ich möchte gerne mal New York sehen. Und im Kontrast möchte ich gerne mal nach Asien – an irgendeinen Ort, an dem nicht so viele Menschen sind. Wo man vielleicht zur Ruhe kommen kann und neue Landschaften entdeckt.

Yasmin: Meiner Meinung nach bringt Planen nichts. Ich warte ab. Ich habe das Vorausschauende abgestellt.

 

Lebensmotto?

Yasmin: Ja, viel lachen! Wenn man schlechte Laune hat, einfach vor den Spiegel stellen und grinsen, dann geht’s wieder.

Line: Ja, Mama macht das auch. Wenn wir schlechte Laune haben, dann sagt sie was Albernes oder macht ’nen Hampelmann – dann ist’s wieder besser!

 

Ein Wort, das euer Leben bis zum heutigen Tag beschreibt?

Yasmin: Zufriedenheit – ich bin wirklich sehr zufrieden!

Line: Und Wandel. Bei uns ändert sich immer was. Nicht, weil wir was verändern wollen, sondern weil’s einfach passiert. Es geht nicht starr geradeaus, sondern es kommt immer Neues dazu.

 

Habt ihr Rituale oder Ticks?

Yasmin: Nein, weil Ticks ganz schlimm sind! Wenn ich den Drang habe, noch mal zu schauen, ob das Fenster zu ist, dann mach ich’s nicht, weil das Fenster ganz sicher zu ist! Ich versuche, dem aus dem Weg zu gehen. Unser Ritual ist aber, dass wir an den Markttagen immer ein Brot mit Makrele essen.

Line: Ja, also ich schaue alles nach (lacht). Auch wenn Yasmin geputzt hat, dann schau ich noch mal nach.

Yasmin: Genau, Line muss noch mal drüberwischen (lacht).

 

Mit was endet und beginnt der perfekte Tag für euch?

Yasmin: Ja, also für hier ist es natürlich toll, wenn bei Ladenöffnung schon viele Menschen da sind und es voll wird – auch wenn das anstrengend ist, freuen wir uns natürlich! Sonst schlaf ich echt gerne aus und frühstücke ausgiebig. Dann einfach nichts machen, spazieren und bei den Eltern mit dem Hund raus. Vielleicht später noch weggehen!

Line: Oder abends einen Wein trinken und in Ruhe über alles quatschen. Schön wäre ins Bett zu gehen und man weiß, dass man am nächsten Tag keine Termine hat.

 

Welchen Emoji benutzt ihr am häufigsten?

Yasmin: Der Lachende mit den Tränen. Ist mir zwar nicht bewusst, aber der ist immer ganz oben (lacht).

Line: Bei mir Daumen hoch.

 

Was macht ihr jetzt als Nächstes nach unserem Treffen?

Yasmin: Line und ich gehen einkaufen.