Falleria, Falada! Name für Grimm-Gastro enthüllt

Kassel. Falada – sind das nicht diese frittierten Bällchen aus Kichererbsen? Nein, denn nur auf den ersten Blick ist der Name für die Grimm-Gastronomie exotisch. Was klingt wie Falafel hat zwar auch mit Essen zu tun – aber der Name stammt tief aus den gesammelten Märchen der Brüder Grimm. Die Niederzwehrenerin Dorothee Viehmann soll ihnen einst die Geschichte der „Gänsemagd” erzählt haben, die, begleitet von ihrem sprechenden Pferd „Falada”, am Ende doch noch den Königssohn ehelichen durfte. Da konnte das Pferd zwar nicht mehr laufen, war aber bis zuletzt höchst kommunikativ.

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Der Durstige sieht ein Weinglas, der Hungrige – nur Spaß – ein Pferd! Das Logo vom „Falada”, dem Café/Restaurant, das in die Grimmwelt einzieht. Foto: Privat

Und so soll es auch in der Grimmwelt zugehen. Johannes Reinhold, bislang mit dem „Melchior Coffee” in der Innenstadt vertreten: „Unsere Grundidee ist, eine gastronomische Welt zu schaffen, die sich an die Museumsbesucher richtet und sich ebenso gegenüber der Stadt als eigenständiges Café-Bar-Grill und Veranstaltungsort öffnet.” Auf der Karte werden hausgemachte Kuchen, Torten und Joghurteis stehen, dazu täglich wechselnde und frisch produzierte Tagesgerichte sowie Gourmet-Burger aus Eigenherstellung, Rinder-Steaks, Ofenkartoffeln, Salate, Nordhessisches und Märchenhaftes . Nur kein Pferdefleisch. Mehr unter www.faladakassel.com.