Thema: Tanzen

 

move your body!

 

Wie die Stars
George-Dolgikh_Fotolia.com_49729642_M © George-Dolgikh_Fotolia.com_49729642_MVideo-Clip Dancing das heißt Tanzen zu aktuellen Songs der angesagtesten Stars auf MTV und VIVA! Von speziell ausgebildeten Instruktoren lernt man die Schritte und Moves – mal Lady-like, mal Hip Hop, mal sexy oder cool. Am leichtesten erlernt man diese Spaß bringende Tanzart natürlich in einer Gruppe oder Formation. Video-Clip Dancing beinhaltet verschiedene Elemente aus dem Bereich Hip Hop, Show-Dance, Lyrical-Dance, Street-Dance, Breakdance, Street-Jazz, House-Dance, etc.. Diese werden zu einer auftrittsreifen Bühnen- oder vielmehr Video-Clip-Dancing-Show zusammengefügt.

 

Jetzt wird gehüpft
Nejron_PhotoEin anderer Tanztrend ist der Jumpstyle, der sich zum gleichnamigen, im elektronischen Genre angesiedelten Musikstil entwickelt hat. Hier wird meist zu zweit oder in einer Gruppe zu 140 bis 150 bpm getanzt, indem die Beine abwechselnd nach vorne und nach hinten geworfen werden. Im sogenannten „Duo-Jump“ führen die Tänzer nebeneinander die gleichen Schritte aus oder stehen sich – im „Duo-Kick“– einander gegenüber und berühren sich absichtlich – und optisch sehr stylish – mit den Füßen. Jumpstyler zeigen ihr Können gerne auf größeren öffentlichen Plätzen und präsentieren ihre Choreografien.

 

Die Kombination der Klassiker
nanettegrebe_Fotolia.com_55254386_M © nanettegrebe_Fotolia.com_55254386_MBeim Jazzdance, der in den 70er Jahren in Deutschland einen boomartigen Aufstieg erfuhr, werden Elemente von Modern Dance, Ballett und Stepptanz miteinander kombiniert. Gerade auf Pop-Songs lässt sich Jazzdance besonders gut tanzen. Auch akrobatische Höchstleistungen sieht man bei dieser Tanzart des Öfteren. Doch Jazzdance ist auch geprägt durch Improvisation und Spontaneität.

 

Gesellschaftstanz
Distrikt3_Fotolia.com_27773679_M © Distrikt3_Fotolia.com_27773679_MOb Walzer, Tango, Foxtrott, Cha-Cha-Cha, Salsa oder Rumba – sie alle gehören zu den paarweise getanzten Gesellschaftstänzen. Cha-Cha-Cha beispielsweise ist kubanischen Ursprungs. Er ist weltweit verbreitet und die westlichen Varianten gehören zu den lateinamerikanischen Tänzen des Tanzsports. Cha-Cha-Cha wird als Bestandteil des Welttanzprogramms in Tanzschulen unterrichtet. Die Form des Tanzes unterscheidet sich in Technik und Figurenrepertoire sehr vom heutigen Turniertanz.

 

CoolneFotolia.com_45175318_M © Fotolia.com_45175318_Mss-Garantie
Ob Justin Timberlake oder „Got to Dance“-Jurorin Nikeata Thompson – Streetdance ist wirklich hip und mit das Coolste, was man mit seinen Füßen anstellen kann. Zu Hip Hop Beats werden Elemente verschiedener Tanzstile wie beispielsweise Breakdance, Popping, Krumping und Locking miteinander gemischt und Choreografien einstudiert. Das Ganze ist sehr improvisationsfreudig und vor allem kommunikativ. In sogenannten „Battles“ können die Tänzer ihr Können unter Beweis stellen.

 

Auf Spitzenschuhen
nanettegrebe_Fotolia.com_53801548_M © nanettegrebe_Fotolia.com_53801548_MFast jedes kleine Mädchen träumt von einem rosa Tutu. Doch der Weg zum eleganten Tanz auf Zehenspitzen ist lang und von zahlreichen Dehnübungen geprägt. Getanzt wird meist zu klassischer Musik. Um die klassische Technik zu erlernen, braucht es jahrelanges Training an der Stange (Barre) und der Mitte (milieu). Wer Durchhaltevermögen zeigt, kann seinem Traum vom Tanz auf Zehenspitzen nach langem Training ein gutes Stück näher kommen.

 

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